100 Aufgaben im Kopf.
3 auf der Liste.
Drei kleine Rituale, die Klarheit machen. Eine Frage, die Deinen Tag ausrichtet.
oder
Einmal. Lebenslang. Andere Aufgabenplaner kosten zwischen 60 und 240 € pro Jahr.
Kennst Du das?
Vorher
- ×Zu viele Aufgaben im Kopf
- ×Abends nicht wissen, was ich geschafft habe
- ×5 Tools — und trotzdem kein Überblick
- ×Monatliche Kosten für Tools, die mir nicht gehören
- ×Meine Daten auf fremden Servern
Nachher
- Klare Ziele mit Deadline — ich weiß, was ich will
- Jeden Morgen: was würde Druck rausnehmen? Jeden Freitag: was nehme ich mit?
- Harte Limits (3 dringend, 5 möglich) — die mich zum Entscheiden zwingen
- Ein Tool, alles drin, alles lokal, kein Abo
- Eine Liste, die mich führt — statt mich zu überfordern
Also hab ich selbst→fokus gebaut — ein Klarheitssystem, das mir gehört.
Klarheitslisten statt Endlos-Listen
Die meisten Planer zeigen Dir alles auf einmal — und überfordern Dich damit. selbst→fokus filtert: Nur das, was heute zählt, landet auf Deiner Liste. Der Rest wartet — sichtbar, aber nicht im Weg.
Alles was irgendwann dran ist — Monat, Quartal, später
Du wählst morgens, was diese Woche zählt
Wäre gut, wenn ich das heute schaffe
Das muss heute fertig werden — sonst nichts
Von unten nach oben wird es konkreter. Du entscheidest jeden Morgen, was hochrutscht.

So sieht's in der App aus — weiter unten kannst Du es selbst anfassen.
Tobias · Solo-Selbstständig
Warum ich das gebaut hab.
Ich hatte ständig zu viele Aufgaben aus verschiedenen Bereichen im Kopf — Beruf, Privat, Gesundheit, Finanzen. Ziele-setzen-Bücher, Eisenhower-Matrix, Aufgaben als Kalender-Blöcke — nichts hat richtig funktioniert. Und überall Abomodelle für Tools, die mir nicht gehören. Ich hasse das.
Was gefehlt hat: Etwas das Lebensbereiche → Ziele → Projekte → Aufgaben sauber herunterbricht — kombiniert mit dem Listen-System: Heute Dringend, Heute Möglich, dann die Horizonte. Ein Mensch kann nur sieben Tage real planen, der Rest wandert ins Monat, ist aber drin.
Diese Mischung habe ich nirgends so gefunden. Also habe ich's gebaut — erst für mich. Und weil ich es seit Monaten täglich nutze und es funktioniert, gebe ich es weiter. Als Werkzeug das Dir gehört, kein Abo.
Jetzt anfassen.
Hier läuft die App mit Beispieldaten. Klick rein, leg eine Aufgabe an, zieh sie zwischen den Listen. Daten verschwinden beim Tab-Schließen.
Live-Demo wird geladen, sobald sichtbar…
Alles in einem System. Klar sichtbar.
Acht Bausteine — sieben davon kostenlos. Klick durch die Tour: Fokus, Priorisieren, Strategie, Horizonte, Rituale, Sprache, Tastatur — und Pro, wenn Du Sync, Telegram und KI dazuhaben willst.
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Heute zählt nur, was den Druck rausnimmt.
Die wichtigste Frage des Tages bleibt prominent oben. Darunter zwei Listen mit harten Limits — drei Aufgaben dringend, fünf möglich. Mehr geht nicht, das zwingt zur Entscheidung statt zum Aufschieben.
- Engpass-Pin oben: „Was würde heute den meisten Druck rausnehmen?“
- Maximal 3 Aufgaben in Heute-Dringend, 5 in Heute-Möglich
- Jede Aufgabe zeigt → zu welchem Projekt → zu welchem Lebensbereich
- Kein Backlog-Lärm — der Rest wartet sichtbar, aber nicht im Weg
Alles, was Du oben siehst, ist in der Free-Version drin. Pro für 77 € einmalig bringt nur die Server-Extras dazu — Sync, Telegram, KI.
Dein Tag mit selbst→fokus
Drei Mini-Momente am Tag, jeder unter fünf Minuten.
Morgens
30 Sekunden
Du öffnest den Fokus, wählst drei Aufgaben für heute. Wenn Du magst, lässt Du das die KI für Dich machen.
Tagsüber
Im Flow
Du hakst ab, was erledigt ist. Neue Gedanken tippst Du schnell rein, diktierst sie oder schickst sie per Telegram — sortiert wird automatisch.
Sonntags
5 Minuten
Du planst die neue Woche, wirfst einen Blick auf Deine Lebensbereiche, justierst die Horizonte. Der Rückblick zeigt Dir schwarz auf weiß, was Du geschafft hast.
Wann das hier nicht passt.
Ich bin ehrlich — selbst→fokus ist nicht für jeden gemacht. Drei Situationen, in denen Du woanders besser fährst:
Wenn Du im Team arbeitest und Aufgaben mit Kollegen teilen willst
selbst→fokus ist für Einzelne — Selbstständige, Freiberufler, Menschen die ihr eigenes Leben strukturieren wollen. Für Team-Workflows mit gemeinsamen Boards, Kommentar-Threads oder Rollen-Berechtigungen schau lieber zu Werkzeugen die für Team-Workflows gebaut sind.
Wenn Du im Apple-Ökosystem zu Hause bist und schon ein natives Tool nutzt
Es gibt großartige native Aufgabenmanager nur für Apple-Geräte mit feinem iOS/macOS-Gefühl. selbst→fokus läuft im Browser — funktioniert auf jedem Gerät, fühlt sich aber anders an. Wenn Du mit Deinem aktuellen Apple-Werkzeug glücklich bist, bleib dabei.
Wenn Du Deinen Tag minutiös im Kalender durchtaktest
selbst→fokus plant nicht in Zeitblöcken („9:00–9:30 Mails, 9:30–10:15 Call"). Es fragt: Was zählt heute überhaupt? Wenn Du Dein Leben lieber in einem durchgetakteten Kalender organisierst, ist ein Time-Blocking-Tool das Richtige — nicht das hier.
Wenn nichts davon zutrifft, ist es vielleicht was für Dich.
Kostenlos starten. Upgraden, wenn Du magst.
Die Free-Version ist kein abgespecktes Demo. Du bekommst ein vollständiges Klarheitssystem — ohne Zeitlimit, ohne Account-Pflicht. Pro ist für den Moment, in dem Du mehr willst.
Pro kostet 77 € einmalig — vergleichbare Aufgabenplaner-Abos liegen bei 60–240 € pro Jahr.
Free
Kein Account nötig, kein Zeitlimit
Das vollständige Klarheitssystem, für immer kostenlos
- Unbegrenzte Aufgaben, Projekte und Lebensbereiche
- Vier Ansichten + harte Tageslimits, die zum Entscheiden zwingen
- Die drei Rituale — Engpass-Frage, Wochenstart, Rückblick
- Schreib einfach normal — Datum, Bereich, Priorität automatisch
- Termin-Erinnerungen, Kalender-Import, Pomodoro-Timer
- Komplett offline, kein Account, kein Abo — Deine Daten bleiben lokal
- Import aus Todoist & Google Tasks, JSON-Backup, Volltext-Suche
- … und der ganze Rest. Die Free-Version ist kein Demo.
Pro
77 €einmaligAlles aus Free — und die Server-Extras obendrauf:
- Überall synchron zwischen Deinen Geräten (mein Server in der EU, HTTPS)
- Aufgaben per Telegram einwerfen — Text oder Sprache
- Wiederherstellung, wenn der Browser-Speicher mal gelöscht wird
- Ziele in konkrete Schritte runterbrechen
- Blinde Flecken in Deinen Lebensbereichen erkennen
- Realistische Tages- und Wochenpläne aus Deinen Horizonten bauen
- Den Posteingang automatisch einsortieren
- Aufgaben aufteilen, umplanen oder Notizen generieren
- Diktieren statt tippen — überall in der App
- Telegram-Nachrichten automatisch in Titel, Termin und Bereich zerlegen
Rund 0,15 Cent pro Anfrage · Verbrauch siehst Du jederzeit in der App
Kein Abo · Kein Tracking · Sofort freigeschaltet
Es gelten die AGB und Widerrufsbelehrung.
Häufige Fragen
Weniger Chaos. Mehr Klarheit. Dein Werkzeug.
Einmalig 77 €. Kein Abo, kein Tracking, keine versteckten Kosten. Du öffnest die App, beantwortest eine Frage, wählst drei Aufgaben — und Dein Tag hat einen Anker.
Oder erst kostenlos testen: